Immobilie vererben, schenken oder übertragen?
Bevor du dich entscheidest, solltest du die entscheidenden Wege einmal miteinander verglichen haben.
Denn nicht nur der Wert deiner Immobilie entscheidet über das wirtschaftliche Ergebnis – sondern auch der gewählte Weg. In einem unserer Modellbeispiele beträgt der rechnerische wirtschaftliche Unterschied 112.200 €.
Vereinfachtes Modellbeispiel auf Basis benannter Annahmen. Keine individuelle Steuerberechnung oder Ergebniszusage.
- die wichtigsten Nachfolgewege strukturiert vergleichen
- wirtschaftliche Auswirkungen anhand konkreter Modellrechnungen nachvollziehen
- offene Punkte und Risiken früher erkennen
- deine nächsten Schritte strukturiert vorbereiten
- Fachberater anschließend wesentlich gezielter einsetzen
Einmalige Zahlung · kein Abo · sofortiger digitaler Zugang
Das Nachfolge-Paket ist ein digitales Informations-, Arbeits- und Planungspaket. Es ersetzt keine individuelle steuerliche, rechtliche oder notarielle Beratung.

112.200 € wirtschaftlicher Unterschied im Modellbeispiel.
Nicht weil die Immobilie eine andere ist. Sondern weil der gewählte Weg ein anderer ist.
Woher kommen die 112.200 €?
Die 46.200 € sind keine zusätzliche direkte Zahlung, sondern ein im Vergleich nicht genutzter wirtschaftlicher bzw. steuerlicher Vorteil.
Vereinfachtes Modellbeispiel auf Basis benannter Annahmen. Keine individuelle Steuerberechnung oder Ergebniszusage.
Eine Immobilie. Vier Wege. Vier Ergebnisse.
Vermietete Wohnimmobilie im Privatvermögen · Steuer-/Verkehrswert 950.000 € · Gebäudeanteil 80 % · alte Abschreibungsbasis 210.000 € · 1 Elternteil, 1 Kind · Grenzsteuersatz 42 %.
Die Spalte „Steuervorteil Abschreibung“ ist kein Kostenposten: Abschreibung (AfA) mindert dein zu versteuerndes Einkommen. Der Betrag ist Geld, das bei dir bleibt statt ans Finanzamt zu gehen — deshalb steht er mit Plus und wird unterm Strich abgezogen.
- Steuer heute
- —
- Steuer im Todesfall
- ca. 66.000 €
- Steuervorteil Abschreibung (10 Jahre)
- + 17.640 €
- Versorgung
- Versorgung: Mieten bis zum Tod
- Steuer heute
- 68.250 €
- Steuer im Todesfall
- Immobilie ist übertragen
- Steuervorteil Abschreibung (10 Jahre)
- + 17.640 €
- Versorgung
- Versorgung: separat zu lösen
- Steuer heute
- 0 €*
- Steuer im Todesfall
- ca. 80.250 € auf die Forderung
- Steuervorteil Abschreibung (10 Jahre)
- + 63.840 €
- Versorgung
- Versorgung: Zins + Tilgung
- Steuer heute
- 0 €*
- Steuer im Todesfall
- im Beispiel 0 €*
- Steuervorteil Abschreibung (10 Jahre)
- + 63.840 €
- Versorgung
- Versorgung: Rente + Reserve
„Unterm Strich“ = Steuer heute + Steuer im Todesfall − Steuervorteil aus der Abschreibung über zehn Jahre (42 % Grenzsteuersatz unterstellt). Ein Minus-Ergebnis bedeutet: Der Abschreibungsvorteil übersteigt die Steuerlast im Modell.
Dieselbe Immobilie, zwei Entscheidungen — was sich im Modell verschiebt.
- Steuerbelastung im Erbfall: 66.000 €
- Entgangener Abschreibungsvorteil (10 Jahre): 46.200 €
- Steuerbelastung im betrachteten Erbfall: 0 €
- Entgangener Abschreibungsvorteil (10 Jahre): 0 €
Die 0 € beziehen sich ausschließlich auf dieses Modellbeispiel: 0 € Steuerbelastung im betrachteten Erbfall und 0 € entgangener Abschreibungsvorteil unter den benannten Annahmen. Das bedeutet nicht, dass eine Hybridgestaltung generell steuerfrei ist.
Balken maßstabsgetreu zu den Beträgen des Modellbeispiels. Der zweite Posten ist keine Ausgabe, sondern ein entgangener Vorteil: der Steuervorteil aus höherer Abschreibung, den der Weg „nichts tun“ über zehn Jahre liegen lässt.
Die 46.200 € sind keine zusätzliche direkte Zahlung, sondern ein entgangener wirtschaftlicher bzw. steuerlicher Vorteil. Beide Posten zusammen ergeben den wirtschaftlichen Unterschied zwischen zwei Wegen in diesem Modellbeispiel.
Keiner dieser vier Wege ist automatisch der richtige. Aber der Weg, den man wählt, weil man die anderen drei nie gerechnet hat, ist selten der beste.
Modellrechnung, keine Steuerberatung — Annahmen einblenden
* Vereinfachtes Modellbeispiel aus dem Paket: § 13d ErbStG unterstellt, 400.000 € Freibetrag, 15.000 € Nachlasskostenpauschale, keine Vorerwerbe, keine weiteren Vermögenswerte. Hybrid ohne Garantiezeit, 250.000 € feste Restforderung. Zinsen, angesparte Zahlungen, Wertkorrekturen bei frühem Tod, Soli und Kirchensteuer sind nicht eingerechnet; der Abschreibungsvorteil setzt voraus, dass die Abschreibung sich steuerlich in voller Höhe auswirkt. Kein Ergebnis für deinen Fall — jede Variante ist einzelfallabhängig durch befugte Berufsträger zu prüfen.
Und genau deshalb solltest du erst vergleichen – und dann gestalten.
Das Nachfolge-Paket gibt dir die Modelle, Rechner, Checklisten und Arbeitsunterlagen, mit denen du die entscheidenden Wege selbst nachvollziehen und deine Situation strukturiert vorbereiten kannst.
Nicht damit du selbst zum Steuerberater wirst.
Sondern damit du verstehst, worüber überhaupt entschieden wird.
Was das Paket für dich konkret verändert
„Ich weiß, dass wir uns mit der Nachfolge beschäftigen müssen – aber nicht, welche Wege wir überhaupt vergleichen sollten und wo die entscheidenden Unterschiede liegen.“
„Ich kenne die wichtigsten Modelle, kann die wirtschaftlichen Unterschiede nachvollziehen, erkenne offene Punkte und weiß, welche Fragen anschließend fachlich geprüft werden müssen.“
Kein einzelner Rechner. Kein loses PDF.
Ein komplettes Check-, Vergleichs- und Planungssystem für deine Immobiliennachfolge.
Umfassender Leitfaden
Mit Checklisten und bearbeitbaren Arbeitsblättern
→ damit wichtige Punkte nicht nur verstanden, sondern strukturiert bearbeitet werden können.
Vergleich der wichtigsten Nachfolgewege
Vererben, Schenken, Nießbrauch, Wohnrecht, Verkauf, Verkäuferdarlehen, Leibrente und Hybridmodelle
→ damit die unterschiedlichen Möglichkeiten nicht isoliert, sondern nebeneinander betrachtet werden können.
Excel-Rechner
Für AfA, Verkäuferdarlehen, Rentenbarwert, Varianten und Todesszenarien
→ um wirtschaftliche Auswirkungen anhand transparenter Modellannahmen nachvollziehen zu können.
Drei ausführliche Musterfälle
Mit einer Beispielimmobilie im Wert von 950.000 €
→ damit die Modelle nicht abstrakt bleiben, sondern an konkreten Szenarien nachvollziehbar werden.
Stresstests
Für Pflege, Tod, Scheidung, Insolvenz, Pflichtteil und Zahlungsfähigkeit
→ damit nicht nur der Idealfall, sondern auch mögliche Belastungssituationen betrachtet werden.
Separates Übergabepaket
Für Steuerberater, Notar, Rechtsanwalt, Bank und Gutachter
→ damit Informationen und offene Fragen strukturiert in die weitere fachliche Prüfung gegeben werden können.
Glossar, Quellenübersicht, Freigabechecks und Nachkontrollsystem
Dokumentation der Entscheidungen und nächsten Schritte
→ damit wichtige Begriffe, Quellen, Entscheidungen und nächste Schritte nachvollziehbar dokumentiert werden können.
Das Nachfolge-Paket ist ein digitales Informations-, Arbeits- und Planungspaket. Es ersetzt keine individuelle steuerliche, rechtliche oder notarielle Beratung.
Das hier bekommst du. Keine Module-Liste — die echten Seiten.
Sechs Originalauszüge aus den Dateien, die nach dem Kauf in deinem Download liegen.






Der Modellvergleich: zwei Übertragungswege rechnerisch gegenübergestellt.
Drei Angaben genügen für eine rechnerische Gegenüberstellung auf Basis der hinterlegten Modellannahmen. Unter deinen Eingaben und diesen Annahmen ergibt sich die folgende Darstellung.
Alles auf einmal, ein Schenker · Der Weg, den die meisten Familien gehen — ohne ihn je gerechnet zu haben.
- Zwei Etappen mit über 10 Jahren Abstand
- 10.500 €
- Beide Elternteile, je in zwei Etappen
- 0 €
- Rechnerische Mehrbelastung im Modellvergleich
- + 82.500 €
Gleiche Immobilie, gleicher Empfänger, gleiches Ziel — nur anders aufgeteilt. Das ist ein einziger von mehreren Hebeln; Nießbrauch, Wohnrecht, entgeltliche Übertragung und die neue Abschreibungsbasis kommen im Paket dazu.
Das Ergebnis dient der Orientierung und Vorbereitung und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Prüfung.
Modellannahmen und Sensitivität einblenden
- Persönlicher Freibetrag
- Je nach Verwandtschaftsgrad (§ 16 ErbStG) — beim Kind 400.000 €, beim Ehepartner 500.000 €, beim Enkel 200.000 €.
- Steuersatz
- Allgemeine Sätze des § 19 ErbStG nach Steuerklasse und Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs. Ohne Härteausgleich an den Stufengrenzen.
- Zehnjahresfrist
- Erwerbe von derselben Person innerhalb von zehn Jahren werden zusammengerechnet (§ 14 ErbStG). Nach Ablauf steht der Freibetrag erneut zur Verfügung.
- Zwei Schenker
- Bei Kindern und Enkeln hat jeder Elternteil bzw. Großelternteil einen eigenen Freibetrag — vorausgesetzt, das Eigentum ist entsprechend verteilt.
- Nicht berücksichtigt
- Bewertungsabschläge (z. B. § 13d ErbStG für vermietete Wohnimmobilien), Nießbrauch- und Wohnrechtswerte, Befreiungen, Nachlasskosten, Grunderwerbsteuer, Wertentwicklung.
- Wert 600.000 € statt 950.000 €
- − 22.000 €
- Wert 1.500.000 € statt 950.000 €
- − 209.000 €
- Wenn in den letzten 10 Jahren bereits 100.000 € übertragen wurden
- − 123.500 €
- Wenn nur ein Elternteil überträgt (nur Etappen, kein zweiter Freibetrag)
- − 72.000 €
Die Größenordnung reagiert stark auf Wert, Empfänger und bereits genutzte Freibeträge. Genau deshalb rechnet das Paket deinen Fall durch, statt mit einer Faustformel zu arbeiten.
- Persönlicher Freibetrag
- 400.000 €
- Steuerpflichtiger Erwerb
- 550.000 €
- Angesetzter Satz
- 15 %
Stark vereinfachte Orientierung nach den allgemeinen Sätzen des § 19 ErbStG. Ohne Bewertungsabschläge, Befreiungen, Härteausgleich und Einzelfallprüfung — keine Steuerberechnung.
Und das ist nur der Hebel „Zeit und Aufteilung“. Nießbrauch, Wohnrecht, entgeltliche Übertragung und die neue Abschreibungsbasis kommen obendrauf — im Paket stehen sie als vier durchgerechnete Wege nebeneinander, statt dass einer davon aus Versehen passiert.
Nichtstun ist auch eine Nachfolgeentscheidung.
Nur eben eine, bei der mögliche Alternativen nicht vorher miteinander verglichen wurden.
Erst vergleichen. Dann gestalten.
Eine bereits umgesetzte Übertragung oder ein eingetretener Erbfall lässt sich nicht einfach beliebig zurückdrehen. Deshalb sollten mögliche Wege möglichst vor einer endgültigen Entscheidung verstanden und fachlich geprüft werden.
Bei vielen Nachfolgegestaltungen spielen Zehnjahreszeiträume eine wichtige Rolle. Wer früh plant, hat deshalb häufig mehr Gestaltungsmöglichkeiten als jemand, der erst im Erbfall reagiert.
Welche Fristen und steuerlichen Folgen im konkreten Fall gelten, muss individuell fachlich geprüft werden.
Erst selbst verstehen. Dann besser beraten lassen.
Das Paket gibt dir zunächst eigenständig Klarheit über Modelle, Zusammenhänge und offene Punkte. Dadurch kannst du Steuerberater, Rechtsanwalt und Notar anschließend wesentlich gezielter für deinen konkreten Fall einsetzen.
So gehst du vorbereitet in die Termine
Zwei fertige Briefings, die du ausfüllst und mitnimmst — damit deine Berater prüfen und gestalten können, statt zuerst zu sammeln.
Briefing für den Steuerberater
Damit die steuerliche Prüfung mit einer vollständigen Ausgangslage beginnt:
- Ist ein Verkauf bei den Eltern innerhalb oder außerhalb der Frist des § 23 EStG?
- Welche neue AfA-Basis könnte sich bei entgeltlichem Erwerb ergeben?
- Wie werden Zins, Rente und ein früher Tod steuerlich behandelt?
- Welche Steuer entsteht in welchem Todesfallszenario?
- Wie wirken Vorerwerbe derselben Person nach § 14 ErbStG?
- Greift der Wohnimmobilienabschlag nach § 13d ErbStG?
- Wie ist der Kaufpreis auf Gebäude und Boden aufzuteilen?
- Welche Grunderwerbsteuerfolge hat die geplante Gestaltung?
- Welche Meldepflichten und Fristen sind einzuhalten?
Briefing für den Notar
Damit im Notartermin die Gestaltung im Mittelpunkt steht:
- Welches wirtschaftliche Ergebnis soll die Urkunde absichern?
- Wer ist heute Eigentümer, wer soll es werden — mit welchen Quoten?
- Welche Gegenleistungen sind vorgesehen (Kaufpreis, Rente, Darlehen)?
- Welche Rechte sollen vorbehalten werden (Nießbrauch, Wohnrecht)?
- Welche Rückforderungs- und Zustimmungsfälle sollen geregelt sein?
- Wie greifen Kaufvertrag, Darlehen und Testament ineinander?
- Welche Sicherheiten sind einzutragen — und in welchem Rang?
- Welche familiären Besonderheiten sind zu berücksichtigen?
- Was wurde bereits mit dem Steuerberater abgestimmt?
So geht es nach dem Kauf weiter
Paket sichern
Du bestellst das Nachfolge-Paket über Digistore24.
Sofortzugang erhalten
Nach erfolgreicher Zahlung steht dir das vollständige digitale Paket zum Download bereit.
Modelle und Unterlagen durcharbeiten
Du kannst die Varianten nachvollziehen, Modellrechnungen prüfen und deine Fragen strukturieren.
Fachlich konkretisieren
Mit deinen vorbereiteten Unterlagen kannst du anschließend gezielt die individuelle Prüfung mit den passenden Fachberatern vornehmen.

Eric Promm — Investor. Ausdrücklich kein Berater.
Eric Promm ist Immobilieninvestor mit achtstelligem Bestand, investiert international und arbeitet seit über 20 Jahren mit Immobilien und Finanzierungen. Dieses Paket entstand aus genau der Frage, die ihm in Workshops immer wieder gestellt wurde: „Wir wollen die Wohnung an unser Kind geben — wie machen wir das eigentlich richtig?“ Was er beisteuern kann, ist die Struktur: welche Wege es gibt, welche Zahlen zusammengehören und welche Fragen im Beratungstermin zu spät kommen.
Eric Promm ist weder Steuerberater noch Rechtsanwalt oder Notar und erteilt keine steuerliche oder rechtliche Beratung. Ausgefüllte Unterlagen werden von ihm oder seinem Team nicht individuell geprüft. Konkrete Gestaltungen müssen durch befugte Berufsträger erfolgen — das Paket bereitet diese Gespräche vor und ersetzt sie nicht.
Fünf Fragen, die vor dem Kauf wirklich zählen
Erst vergleichen. Dann gestalten.
Mit dem Nachfolge-Paket bekommst du ein komplettes Check-, Vergleichs- und Planungssystem, mit dem du die wichtigsten Wege der Immobiliennachfolge nachvollziehen, wirtschaftliche Unterschiede anhand von Modellen vergleichen und deine nächsten Schritte strukturiert vorbereiten kannst.
Das Nachfolge-Paket ist ein digitales Informations-, Arbeits- und Planungspaket. Es ersetzt keine individuelle steuerliche, rechtliche oder notarielle Beratung.
- Umfassender Leitfaden
- Vergleich der wichtigsten Nachfolgewege
- Excel-Rechner
- Drei ausführliche Musterfälle
- Stresstests
- Separates Übergabepaket
- Glossar, Quellenübersicht, Freigabechecks und Nachkontrollsystem
Einmalige Zahlung · kein Abo · sofortiger digitaler Zugang
Zahlungsabwicklung über unseren Partner Digistore24. Digitale Inhalte — Hinweise zum Widerrufsrecht siehst du im Bestellprozess.
Rechtlicher Hinweis
Das Immobilien-Nachfolgepaket ist ein rein digitales Informations-, Arbeits-, Vorlagen- und Planungspaket zur eigenständigen Nutzung.
Es beinhaltet insbesondere keine individuelle Betreuung, keine persönliche Fallprüfung, keine Prüfung eingereichter Unterlagen und keine Lernerfolgskontrolle.
Das Produkt ersetzt weder eine individuelle Steuerberatung noch eine Rechtsberatung oder notarielle Beratung. Konkrete steuerliche und rechtliche Auswirkungen sowie individuelle Gestaltungen sind durch entsprechend befugte Berufsträger zu prüfen. Eric Promm ist Immobilieninvestor und weder Steuerberater noch Rechtsanwalt oder Notar.
Sämtliche auf dieser Seite und im Paket genannten Zahlen, Modellrechnungen und Beispiele sind vereinfachte Struktur- und Verständnisbeispiele auf Basis klar benannter Annahmen. Sie stellen keine Berechnung, Prognose, Zusicherung oder Empfehlung für deinen Einzelfall dar und begründen keinen Anspruch auf ein vergleichbares Ergebnis.
Bei Immobilien können schon kleine Unterschiede in Familienkonstellation, Eigentumsverhältnissen, Werten, Finanzierungen oder bestehenden Vereinbarungen erhebliche Auswirkungen haben. Maßgeblich sind stets die im Zeitpunkt der Umsetzung geltenden Gesetze, Verwaltungsanweisungen und die Rechtsprechung sowie die tatsächlichen Verhältnisse des Einzelfalls.
Genannte Ersparnisse, Steuervorteile und Abschreibungswirkungen sind rechnerische Modellgrößen. Sie treten nur ein, soweit sich die Abschreibung tatsächlich in voller Höhe steuerlich auswirkt, die unterstellten Annahmen zutreffen und die Gestaltung von den zuständigen Berufsträgern und Behörden anerkannt wird. Soli, Kirchensteuer, Zinseffekte, Grunderwerb- und Veräußerungssteuern sowie Kosten der Umsetzung sind in den Beispielen nicht oder nur teilweise berücksichtigt.
Der im Rechner ausgewiesene Betrag ist eine unverbindliche Orientierung auf Basis pauschaler Annahmen (u. a. Freibeträge nach ErbStG, Steuersätze nach Steuerklasse, Zehnjahreszeitraum nach § 14 ErbStG) und ausdrücklich keine Steuerberechnung. Er ersetzt keine Prüfung durch einen Steuerberater.
Es wird kein wirtschaftlicher Erfolg, keine Steuerersparnis und kein bestimmtes Ergebnis geschuldet oder zugesagt. Der Kauf begründet ausschließlich einen Anspruch auf Zugang zu den beschriebenen digitalen Inhalten.
